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	<title>2010 - Internationaler Kongress erleben und lernen</title>
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		<title>Vortrag: Was uns draußen wirklich bewegt – Empirische Befunde zur Renaissance des Wanderns und Pilgerns</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Eröffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst war es das Radeln, dann das Wandern und jetzt das Pilgern, welche im Zuge der immer weiteren Technisierung des Alltags eine unerwartete Wiederbelebung erfahren haben. Je mehr sich unser Leben in immer künstlichere, abstraktere, zeitverdichtetere Räume verflüchtigt, desto mehr scheint es uns für die notwendigen Auszeiten in die einfache Welt des Fußreisens zurückzuziehen. Per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst war es das Radeln, dann das Wandern und jetzt das Pilgern, welche im Zuge der immer weiteren Technisierung des Alltags eine unerwartete Wiederbelebung erfahren haben. Je mehr sich unser Leben in immer künstlichere, abstraktere, zeitverdichtetere Räume verflüchtigt, desto mehr scheint es uns für die notwendigen Auszeiten in die einfache Welt des Fußreisens zurückzuziehen. Per Pedes mehr noch als per Pedale lassen wir die Landschaft in Ruhe an uns vorbeiziehen, nehmen ihre beeindruckenden wie banalen Details gelassen wahr, hegen die Hoffnung, uns dabei selber wiederzufinden.</p>
<p>Sind es nur Hoffnungen, die uns wie Süchtige immer wieder und dann doch vergeblich hinaustreiben, und wenn ja welche? Nehmen wir tatsächlich etwas mit zurück, und wenn ja, was? Brauchen wir dazu eine Pädagogik oder schafft es die Kulturlandschaft von allein, Körper, Geist und Seele wieder ins Lot zu bringen?</p>
<p>In Deutschland ist es Tradition, derlei Fragen Literaten und Philosophen, Feuilletonisten oder Sonntagsrednern zu überlassen. Nur zögerlich beginnen empirische Wissenschaften wie Psychologie und Soziologie, sich mit dem bewegten Verhältnis von äußerer und innerer Natur zu beschäftigen. Sie finden nicht unbedingt eindeutigere, aber andere Antworten,über die es sich lohnt, nachzudenken. Ein Vorab-Tipp für Neugierige: www.wanderforschung.de und www.natursoziologie.de.</p>
<p><em>Rainer Brämer, Natursoziologe, Deutsches Wanderinstitut e. V. , Forschungsgruppe Wandern und Natur.<br />
www.wanderforschung.de, Im Aufbau: www.natursoziologie.de</em></p>
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		<title>Fünf mal fünf &#8211; Speakers Corner</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:11:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Speakers Corner ist eine neue Idee, ein Experiment. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Fünf Expertinnen und Experten der Erlebnispädagogik haben jeweils fünf Minuten Zeit, um etwas über EP bzw. Outdoor- Training zu sagen: Trends, Daten, Kritisches, Lustiges, persönliche Anliegen, Wunschliste. Es gibt weder Zensur oder Vorgaben, und auch keine Abstimmung zwischen den Experten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speakers Corner ist eine neue Idee, ein Experiment. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Fünf Expertinnen und Experten der Erlebnispädagogik haben jeweils fünf Minuten Zeit, um etwas über EP bzw. Outdoor- Training zu sagen: Trends, Daten, Kritisches, Lustiges, persönliche Anliegen, Wunschliste. Es gibt weder Zensur oder Vorgaben, und auch keine Abstimmung zwischen den Experten und Expertinnen. So bleibt es für die Zuhörerinnen und Zuhörer, aber auch für alle Beteilgten ein spannender und offener Prozess. Es sprechen:</p>
<p>* Christian Dittmar<br />
* Janne Fengler<br />
* Stefanie Jöst<br />
* Erwin Maier<br />
* Walter Siebert</p>
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		<title>W14 Handlungsorientiertes Prozesstraining</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Erfahrungen in der Praxis haben gezeigt, dass die Qualität des erlebnispädagogischen Programms sehr unterschiedlich sein kann. Die Gefahr eines ausschließlich intuitiv gestalteten Trainings, ohne klare Struktur, liegt darin, dass der pädagogische Auftrag sekundär wird und ein reiner Aktionismus Überhand gewinnt. Genau dann dient das Erlebnis als Selbstzweck  und ein Training wird durch eine zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_kopf2.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_kopf2.jpg" alt="" width="28" height="36" /></a>Die Erfahrungen in der Praxis haben gezeigt, dass die Qualität des erlebnispädagogischen Programms sehr unterschiedlich sein kann. Die Gefahr eines ausschließlich intuitiv gestalteten Trainings, ohne klare Struktur, liegt darin, dass der pädagogische Auftrag sekundär wird und ein reiner Aktionismus Überhand gewinnt.</p>
<p>Genau dann dient das Erlebnis als Selbstzweck  und ein Training wird durch eine zwar nicht sinnlose, aber ineffektive Aneinanderreihung von Aktionen geprägt. Überspitzt, nach dem Motto: „Wir haben fünf Stunden, wie können wir die Zeit füllen?“ Die Studien, die Rehm (1999,  167) auswertete „[..] zeigen die Effektivität von gut durchdachten und geplanten, zielgruppenorientierten Programmen.“ Und genau „das ist des Pudels Kern“ (J.W. Goethe) der Veranstaltung. Welche Prozesse sind für ein gelingendes Training relevant? Hierzu sollen Denkanstöße und Empfehlungen gegeben werden.</p>
<p><em>Leitung: Markus Luu, Dipl. Sozialpäd., freier Referent Handlungsorientiertes Prozesstraining (HPT), Budenheim</em></p>
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		<title>W13 Kommunikation unterwegs – Erfahrungen aus Selbsterfahrungs- und  Supervisionsprozessen im Gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wege zu begleiten ist ein gutes Bild für das, was wir in unserer Arbeit als PfarrerIn und als SupervisorIn  tun. Wir nehmen das ganz wörtlich und gehen mit Einzelnen oder mit Gruppen. Im kirchlichen Bereich nennen wir das manchmal „Pilgern“ oder „Spirituelle Wanderung“ &#8211; in unseren Beratungen und Supervisionen kann das „Wege gehen“ das Setting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg" alt="" width="28" height="24" /></a>Wege zu begleiten ist ein gutes Bild für das, was wir in unserer Arbeit als PfarrerIn und als SupervisorIn  tun. Wir nehmen das ganz wörtlich und gehen mit Einzelnen oder mit Gruppen. Im kirchlichen Bereich nennen wir das manchmal „Pilgern“ oder „Spirituelle Wanderung“ &#8211; in unseren Beratungen und Supervisionen kann das „Wege gehen“ das Setting für die gemeinsame Kommunikation sein, Analysemethode oder Abbild für Gruppenprozesse.<br />
Mit Übungen auf einem gemeinsamen Weg geben wir Einblick in unser Arbeiten auf bewegenden Wegen.</p>
<p>Ulrike und Christian Dittmar (Jgg. 1964) arbeiten seit über 10 Jahren mit Einzelnen und Gruppen im Gehen. Sie haben zu den Themen Spiritualität,  Bewegung und Beratung im theologischen und pädagogischen Bereich publiziert und arbeiten neben ihrem Gemeindepfarramt (Grafrath) als SupervisorIn und im Institut terrasanalife (Bad Wiessee) in der Burnout-Prophylaxe.</p>
<p><em>Leitung: Ulrike und Christian Dittmar PfarrerIn, SupervisorIn (DGSv/GaG/IGSV),  Wege gehen – Kommunikation unterwegs, Grafrath<br />
</em></p>
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		<title>W12 Salto Mortale, der Zirkus als konstruktives Lernprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Faszination und Lebensfreude strahlt der Zirkus seit jeher aus. Emotion und Dynamik sind typisch für dieses Medium und deshalb passend für die Erlebnispädagogik. Ein Lernprojekt der besonderen Art. Leitung: Dominik Nöthen und Markus Felßner, Diplomsozialpädagogen, Format-E, Nürnberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Faszination und Lebensfreude strahlt der Zirkus seit jeher aus. Emotion und Dynamik sind typisch für dieses Medium und deshalb passend für die Erlebnispädagogik. Ein Lernprojekt der besonderen Art.</p>
<p><em>Leitung: Dominik Nöthen und Markus Felßner, Diplomsozialpädagogen, Format-E, Nürnberg</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>W11 Tao des Kletterns oder Klettern aus ganzheitlicher Sicht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Klettern ist ein Sport, bei dem man sich oft an der physischen und psychischen Grenze bewegt. Hier werden Charaktereigenschaften und das Zusammenspiel von Körper, Bewusstsein und Unterbewusstsein sichtbar. Körperteile stehen dabei mit Emotionen in Beziehung. Bewegungsblockaden haben ihren Ursprung im Kopf und werden von dort auf den Körper übertragen. Im aus China bekannten Tai Ji [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Klettern ist ein Sport, bei dem man sich oft an der physischen und psychischen Grenze bewegt. Hier werden Charaktereigenschaften und das Zusammenspiel von Körper, Bewusstsein und Unterbewusstsein sichtbar. Körperteile stehen dabei mit Emotionen in Beziehung.</p>
<p>Bewegungsblockaden haben ihren Ursprung im Kopf und werden von dort auf den Körper übertragen. Im aus China bekannten Tai Ji Quan geht man davon aus, dass die richtigen Bewegungsmuster in uns gespeichert sind. Mit speziellen Übungen dazu werden wir dieses Wissen aufs Klettern übertragen.</p>
<p>Für die 5 Elemente stehen im Chinesischen 5 Tiere mit ihren Charaktereigenschaften Pate. Jedes Tier versinnbildlicht die jeweilige Wandlungsphase. Um diese Eigenschaften ganzheitlich zu üben (Kopf, Hand, Herz), wurde ein eigenes Qi Gong entwickelt, das Spiel der 5 Tiere.</p>
<p>Das Spiel der 5 Tiere, übertragen auf die Kletterwand, trainiert die Eigenschaften der 5 Tiere gezielt beim Klettern. Es werden dabei nicht spezielle Muskelgruppen, sondern spezielle Bewegungsmuster in Kombination mit Vorstellung und Gefühl trainiert.</p>
<p><em>Leitung: Hannes Hausherr, Mag., Sportklettertrainer, Biologe, Qi Gong und Yogalehrer, Referent der &#8220;SPOT experience Schulprogramme&#8221; des Oesterreichischen Alpenvereins, Feldkirchen</em></p>
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		<title>W10 Walk the Line &#8211; Wege der (handlungs-)metaphorischen Kommunikation in der Arbeit mit Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwölf Jahre nachdem in diesem Kongress die Macht der Metaphern unter die Lupe genommen wurde, beschäftigt sich der Workshop mit den „metaphorischen Potentialen“ von Slacklinen, Bouldern, und anderen Trends in der Erlebnislandschaft der Jugendlichen. Wie können diese trendsportlichen Erscheinungen der letzten Jahre methodisch genutzt werden und die Kommunikation in der Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Zwölf Jahre nachdem in diesem Kongress die Macht der Metaphern unter die Lupe genommen wurde, beschäftigt sich der Workshop mit den „metaphorischen Potentialen“ von Slacklinen, Bouldern, und anderen Trends in der Erlebnislandschaft der Jugendlichen.<br />
Wie können diese trendsportlichen Erscheinungen der letzten Jahre methodisch genutzt werden und die Kommunikation in der Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen unterstützen? Und was können wir aus ihnen lernen? Eine Spielgeschichte, eine Reise, ein Weg der etwas anderen Art.</p>
<p><em>Leitung: Stefan Tscherner, Mag., Referent der „SPOT experience Schulprogramme“ des Oesterreichischen Alpenvereins, Graz</em></p>
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		<title>W09 Bewegende Erlebnisse Klassenfahrt &amp; Triathlon</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorstellung des Modellprojektes der GFE &#124; Erlebnistage und der Deutschen Triathlonjugend zur Persönlichkeitsentwicklung in Schule und Sport. Am Beispiel durchgeführter Klassenfahrten wird die Kooperation der GFE mit einem Sportspitzenverband anhand von Berichten, Bildern und kleinen praktischen Übungen dargestellt. Die Individualsportart Triathlon, meist nur unter dem Fokus der Extreme wahrgenommen, verbindet die drei Grundsportarten Schwimmen, Radfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Vorstellung des Modellprojektes der GFE | Erlebnistage und der Deutschen Triathlonjugend zur Persönlichkeitsentwicklung in Schule und Sport.</p>
<p>Am Beispiel durchgeführter Klassenfahrten wird die Kooperation der GFE mit einem Sportspitzenverband anhand von Berichten, Bildern und kleinen praktischen Übungen dargestellt.</p>
<p>Die Individualsportart Triathlon, meist nur unter dem Fokus der Extreme wahrgenommen, verbindet die drei Grundsportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen. Fortbewegungsarten, die gerade in der heutigen Zeit, unter besondere Berücksichtigung der Bewegungsarmut, den meisten Kindern noch im Alltag begegnen. Im Projekt geht es nicht um Leistung und Platzierung, sondern um das spielerische Heranführen der Schüler an diese drei Sportarten. Kombiniert mit erlebnispädagogischen Elementen werden die Themen Verantwortung und Teamgeist, gleichzeitig auch Gewinnen und Verlieren auf vielfältige Weise erprobt.<br />
Wir finden, ein bewegendes Projekt für Schüler, Lehrer und Trainer mit Zukunft!</p>
<p><em>Leitung: Holger Kolb, Geschäftsführender Vorstand GFE/Erlebnistage, Nick Mammel, GFE/ Erlebnistage Harz</em></p>
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		<title>W08 N 48° 20.051 E 010° 53.608 = ein geheimer Code oder Der Weg ist das Ziel?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit GPS in der Erlebnispädagogik neue, unbekannte, aufregende und bewegende Wege entdecken. Global Positioning Systems, besser bekannt als GPS(-Geräte), werden in den letzten Jahren immer beliebter. Neben Outdoor-Fans, welche GPS-Geräte vordergründig zur Orientierung in freier Natur einsetzen, ist das GPS durch das sogenannte „Geo-Cachen“ bekannt geworden. Bei dieser, einfach gesprochen, „modernen Schatzsuche“ werden mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Mit GPS in der Erlebnispädagogik neue, unbekannte, aufregende und bewegende Wege entdecken.</p>
<p>Global Positioning Systems, besser bekannt als GPS(-Geräte), werden in den letzten Jahren immer beliebter. Neben Outdoor-Fans, welche GPS-Geräte vordergründig zur Orientierung in freier Natur einsetzen, ist das GPS durch das sogenannte „Geo-Cachen“ bekannt geworden. Bei dieser, einfach gesprochen, „modernen Schatzsuche“ werden mit dem GPS die Koordinaten ermittelt, an welcher Stelle es gilt den „Schatz“ zu finden. Weltweit begeben sich dabei Menschen auf meist unbekannte und aufregende Wege.</p>
<p>Wie vielfältig einsetzbar ein GPS darüber hinaus sein kann, wollen wir mit diesem Workshop aufzeigen. Er richtet sich an Neulinge, die mit dem Einsatz von GPS-Geräten noch nicht vertraut sind. Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung des Systems wird der Umgang mit dem Gerät geübt. Danach werden wir vielfältige Einsatzmöglichkeiten des GPS innerhalb der Erlebnispädagogik und des Outdoor-Trainings aufzeigen, z.B. bei der Bergung und Rettung im Notfall; beim Touren-Gehen oder bei der Gestaltung von spannenden Interaktionen für Kinder, Jugendliche und natürlich auch Erwachsene. Alles in allem ein praktischer Workshop bei dem wir unterwegs auf bewegenden Wegen sind.</p>
<p>GPS Geräte sind vorhanden, sie können aber gern auch selbst mitgebracht werden.<br />
Seminarraum: Stadt, Land, Fluss &#8230;</p>
<p><em>Leitung: Roland Rothmeier, GFE|Erlebnistage Vogelsberg, Dirk Markert, GFE|Erlebnistage Harz</em></p>
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		<title>W07 Unterwegs sein und erleben</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bergtobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Workshop dient als Plattform, um sich untereinander und mit dem Referenten auszutauschen. Auf einer kleinen Wanderung werden wir verschiedene Interaktionsübungen und dazu passende Reflexionsmethoden praktisch erproben. Bei der Auswahl der Interaktionen und Reflexionen wird darauf geachtet, dass diese möglichst materialarm sind, um die Umsetzbarkeit im beruflichen Alltag der Teilnehmer zu erhöhen. Nach der Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Dieser Workshop dient als Plattform, um sich untereinander und mit dem Referenten auszutauschen.<br />
Auf einer kleinen Wanderung werden wir verschiedene Interaktionsübungen und dazu passende Reflexionsmethoden praktisch erproben. Bei der Auswahl der Interaktionen und Reflexionen wird darauf geachtet, dass diese möglichst materialarm sind, um die Umsetzbarkeit im beruflichen Alltag der Teilnehmer zu erhöhen. Nach der Durchführung diskutieren wir die Anwendbarkeit der eingesetzten Übungen und Auswertungen für unterschiedliche handlungsorientierte und (erlebnis-) pädagogische Arbeitsfelder. Die Diskussion soll sich am beruflichen Hintergrund der Teilnehmer orientieren.</p>
<p><strong>Zur Teilnahme benötigt man wetterfeste Kleidung, da dieser Workshop ausschließlich draußen stattfindet!</strong></p>
<p><em>Leitung: Dipl.Soz.-Päd (FH) Jens Westhoff, GFE/erlebnistage, Nürnberg</em></p>
]]></content:encoded>
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